174/10 Keine Technoparties im Schwimmbad | 12.10.2010
Die Stadt Wiesbaden nach einem tragischen Unglück bei einer Technoparty in einem städtischen Schwimmbad mit einer toten Besucherin Konsequenzen gezogen.
Die Stadt werde keine weiteren Technoparties in städtischen Schwimmbädern genehmigen. Grund dafür sei nicht nur der Todesfall der auf Drogenkonsum zurückzuführen ist, sondern auch erhebliche Lärmbelästigungen der Nachbarschaft, ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen sowie ein hohes Müllaufkommen.
Da ganz offensichtlich der Drogenkonsum bei Techno-Events nicht zu unterbinden ist, sei die Betriebsleitung der Bädergesellschaft zu der Überzeugung gekommen, dass Partys dieser Art und Größe zukünftig nicht mehr in Schwimmbädern durchgeführt werden können, so das Pressereferat der Stadt Wiesbaden.
Weitere Informationem zum Thema Lärmschutz der Nachbarn finden Sie in der linken Spalte in der gleichnamigen Rubrik.
Zum Thema Betäubungsmittel lesen Sie auch unsere News vom 08.10.2010 Verbot von Partydrogen.

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